Franzi - 07/01/2012
FranZi_Fleischer@gmx.net
Meine Tochter Aliyah wurde mir am 16.12.2011 genommen !! Einfach aus dem leben gerissen sie war 2 Jahre und 6 Monate am 08.12 sollte sie die Polypen entfernt bekommen wärend der ob hatte sie einen Herzstillstand ,noch in der Narkose !! Erst im Krankenhaus wurde mir gesagt das sie 55 min Ohne herzschlag war noch in der Narkoseeinleitung 10 Tage später konnten wir sie erst gehen lassen !! Ihr hirn war schon nach 5 Tagen so geschwollen das sie Hirntot war docht wir durften sie nicht gehen lassen ,, Dank dem Deutschen Gesetz " sie haben mich gequelt ich musste mein Hirntodes Kind in Den Armen halten und keiner wirklich keiner Konnte und Kann mir Helfen sie Fehlt mir so ,so sehr ich frag mich ob ein Mensch das Aushalten kann ich fühle mich so Hilflos so leer !! Sie war noch so jung sie hatte noch alles vor sich ! Warum kann mir den keiner sagen ob der schmerz Irgendwann aufhören kann !

Mia - 25/11/2011
mia_berlin@yahoo.de
der tod meines sohnes ist nunmehr 6 jahre und 13 tage her. im alter von 21 jahren, wurde er mir von jetzt auf gleich genommen. 1 woche vorher sahen wir uns das letzte mal. es war ein verkehrsunfall am frühen morgen. eigentlich wollte er heim fahren. Aber er gefragt, ob er 2 freunde heim fahren kann. und so wie er war, sagte er ja. ich wünschte, er hätte nein gesagt. sie kamen nicht weit, es passierte auf gerader strecke. wie es überhaupt dazu kam, habe ich bis heute nicht erfahren. es hiess, er ist einem entgegenkommenden fahrzeug ausgewichen. seine freunde haben zum glück überlebt. sie hatten keine gravierenden verletzungen. was mich fertig macht, ist, dass mir die möglichkeit genommen wurde, mich von meinem sohn zu verabschieden. viele seiner freunde und sogar die mutter seiner damaligen freundin, war danach im krankenhaus. jeder rief jeden an, nur niemand mich. der unfall war morgens gegen 02.00h und erst um 06.00h erschien bei mir die polizei. sie sagten, ich soll erst später ins krankenhaus fahren. ich stand unter schock. gegen 08.00h war ich im krankenhaus und wollte meinen sohn sehen. ich sagte, mein sohn ist in der nacht verstorben, ich will ihn sehen. die antwort war, entschuldigen sie bitte, es ist gerade schichtwechsel. ich stand da und fühlte mich wie in einem vakuum. fragte nochmals nach. die antwort war, ich soll in der patologie nachfragen. ich suchte diesen ort auf. es war ein gebäude, leer und alle türen geschlossen. ich hämmte gegen türen, schrie vor wut. irgendwann kam jemand auf den flur und fragte nach. ich sagte, ich will mein sohn sehen. die antwort war: das geht nicht, er hat einen roten zettel am zeh. ich: wie bitte, na und. die antwort war: er soll obduziert werden und daher kann er mich nicht zu ihm lassen. es ist noch heute der horrer für mich, dass mir es nicht gewährt wurde, abschied zu nehmen. ich wünschte, ich wäre damals in begleitung einer anderen person gewesen. ein mensch, der mir geholfen hätte. und das mich niemand angerufen hat, als der unfall passierte und viele freunde incl seiner damaligen freundin mit mutter da waren, habe ich seiner freundin und vor allem ihrer mutter nicht verziehen. ihre mutter war da und nicht einmal sie rief an. ich kann es nicht verstehen. werde es nie verstehen, keinen grund dafür akzeptieren. ich war gerade mal 20 jahre, als ich mein sohn das leben schenkte. getrennt vom erzeuger und hatte gerade ein paar monate vorher, meine ausbildung beendet.

CFR Rothschild Rockefeller - 12/09/2011
bilderberger@gmx.de
Wir sind dreitausend Jahre jüdischer Weltkrieg Sklaverei Eisernes Kreuz Templer Kreuzritter Vatikan Inquisition Freimaurer Logen Fasci=Faschismus im weissen Haus okkulter SS-Totenkopf 322 Skull & Bones der Yale Universität, des Republikaner Bush und des Demokraten Kerry Kommunismus Fremdherrschaft BRDisrael §130 Rassismus der Hebräer gegen Deutsche EU UN UNO NATO WHO Monsanto CFR Bilderberger Rothschild Rockefeller EZB FED EURO Dollar Währungszusammenbruch. Wir sind der Wucherzins der ihre Renten Lebensversicherungen Ersparnisse und ihre Lebensfreude verschlingt. Wir sind HAARP Chemtrails Krebs Massenmord, CIA Mossad Sprengung des WTC Scheinwahlen Babylonischer Talmud multikulturelle Überflutung Gewalt Drogenhandel Prostitution Armut Folter Tierquälerei Kinderhandel. Befreiung von der zionistischen Fremdherrschaft durch Deutsche Aufrichtigkeit Achtung Liebe Geborgenheit Kraft und Freude. www.wahrheit.se www.radioislam.org www.politikglobal.net www.zdd.dk

bärbel - 21/08/2011

5jahre und 2tage vermisse ich meine geliebte tochter sabrina.es tut so weh,es hört nie auf ,warum frage ich jeden tag ,es gibt keine antwort.ich bin auf dieser erde,aber lebe ich?ich vermisse sie so sehr,sie ist immer in meinem herzen,in jeder sekunde minute stunde,tage,monate und jahre.ich liebe dich mein kind.ihr patenkind vermisst sie auch und fragt immer nach ihr,sie soll doch wiederkommen,sie wird in 3tagen 7jahre,und wünscht sich ihre sabrina soll doch wiederkommen.was soll ich ihr sagen,warum musste meine tochter so früh von uns gehen,warum......

Anonym - 10/08/2011

Noch zu frisch der schlimmste Tag, um überhaupt zu erfassen, was passiert ist. In Gedenken an den besten Kumpel meines Sohnes, gestorben am 19.05.2011 im Alter von nur 5 Jahren.

krüger - 20/07/2011
kruger-r@gmx.net
hallo, heute vor vier jahren genau wurde unser geliebter steffan zu grabe getragen. vier jahre ist es nun schon her, dass ich geglaubt habe, die welt bleibt stehen. niemals hätte ich gedacht, dass ich das jemals überlebe. Suizid, so ein schlimmes wort. aber die tat selber reisst einem ein loch ins eigene herz. all denen, die einen geliebten menschen durch suizid verloren haben möchte ich sagen:" verucht zu verzeihen" wenn es auch nicht leicht ist, aber man muss. auch ich habe lange gebraucht, um zu begreifen, was mein lieber Steffan uns (mir) angetan hat. er fehlt mir jeden tag auf`s neue. das wird wohl so lange andauern, so lange wie ich lebe.

traene69 - 19/07/2011
traene69@yahoo.de
Mein Leben ist seit Daniels Tod ein anderes. Jede Nacht träume ich er ist wieder da. 20 Jahre hatte ich Zwilling größtenteils alleinerziehend. Wir 3 hatten eine sehr enge Beziehung. Jetzt fehlt ein Teil. So sinnlos, das er nicht mehr da ist. Jeden Tag gehen wir zum Grab. Diese Leere in mir und diese ungewissheit nicht zu wissen wo , warum, an was mein Sohn auf dieser Abifahrt verstarb bringt mich selber noch ins Grab. 20 Jahre war mein Liebling, sein für ihn schwer erabeites Abi endlich erreicht, einen Arbeitsplatz in Aussicht und den Führerschein fürs Moped fast in der Hand. Ich kann es nicht verstehen was vor 49 Tagen passiert ist

wricke, rosemarie - 18/07/2011
heideroeslein56@freenet.de
Ich habe gerade diese Seite gefunden und bin tief berühert,wieviel Leid so viele Menschen miteinander teilen. Mein Sohn Andreas ist vor 12 Jahren bei einem Verkerhsunfall ums Leben gekommen. Er wurde an der Unfallstelle widerbelebt und war noch 7 Tage an Maschinen angeschlossen (schwerste Hirnverletzungen). Diese Tage und die Zeit danach ging an mir vorüber, ohne dass ich wirklich noch meine Umwelt wahrnahm. Mir geht es nach so vielen Jahren noch so, als ob mir ein Stück Herz rausgerissen wurde. Er ist nicht einmal 20 Jahre alt geworden.Er war einer von den ganz Guten und mußte so früh gehen.

Traene69 - 18/07/2011
traene69@yahoo.de
hallo, ich hab grad meinen 20-jährigen sohn verloren, fühl mich leer, empfinde keine freude mehr, funktioniere nur noch, kann mich nicht konzentrieren, das leben ist nicht mehr was es war

Anne - 15/05/2011
info@die-wahre-natur.de
Bitte lesen Sie die Seite "Kraniche", in dieser Hompepage: www.die-wahre-natur.de Liebe Grüße, Anne

Gerhard Strehle - 13/02/2011
strehle-gerhard@gmx.de
Halo Nicola, habe meinen Sohn am 13.09.2009 durch Suizid verloren. Würde dir gerne meine Erfahrungen mitteilen die ich im www gemacht habe.

mama - 11/02/2011
hueli@gmx.net
Habe ich geglaubt habe ich jemals geglaubt schmerzen und leid erlitten zu haben,dann war es nichts im gegensatz zu dem was ich jetzt leide habe ich je glaubt das diese Welt ungerecht ist und ich nicht verstehe warum Dinge passieren,dann ist meine unverständniss größer als je zuvor habe ich geglaubt ich könnte mit meinem tun und handeln dich halten,dann wurde ich eines besseren belehrt,denn du bist nicht mehr da habe ich geglaubt jemals traurig gewesen zu sein,dann ist meine Trauer was ich fühle heißer als ein brennender Vulkan habe ich geglaubt die schönen Dinge im leben gesehen zu haben,weiß ich jetzt Du warst das schönste in meinem Leben habe ich geglaubt jemals stark gewesen zu sein,dann weiß ich jetzt ich war nur solange stark wie Du mich gebraucht hast habe ich geglaubt jemals geliebt zu haben,dann ist meine Liebe zu Dir jetzt am größten weil ich dich so sehr vermisse Woran habe ich jemals geglaubt,jetzt weiß ich es ganz genau Ich habe an Dich geglaubt mein Kind. deine Mama

M. Wett - 08/02/2011

Am 24.04.2010 verlohren wir unseren Sohn Dennis bei einem Motorradunfall, bei dem er auf seiner Maschine verbrannte. Der andere Motorradfahrer kam einfach auf seine Fahrbahn! Seid jenem Tag funktioniere ich nur noch. Bald ist ein Jahr vorbei, an dem wir die schreckliche Nachricht erhielten. Jeder Samstag 13:12 Uhr, ist die Uhrzeit an dem er starb, bin ich wie versteinert. Es ist als wenn dir die Kraft zum leben fehlt.

Nicole - 08/02/2011

In diesem Monat hätte ich den Entbindungstermin gehabt. Es macht mich nach all den Monaten immer noch so schrecklich traurig und ich weiß, dass ich dieses Kind mein Lebenlang vermissen werde. Es wird nie wieder gut... Ich möchte Betroffenen bitte folgende Internetadresse mitteilen: www.frauenworte.de Dort ist es möglich, mit anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen. Es hat mir ein Stück weit geholfen und hoffe, es hilft euch auch ein wenig, mit der Trauer zu leben. Nicole

Susanne - 01/02/2011
graf-susanne@arcor.de
letztes jahr haben wir unser kind verloren durch eileiterschwangerschaft

mandy - 10/01/2011
mandy-f@hotmail.de
ich habe vor 3 wochen mein kind verloren es war eine totgeburt. ich musste sie an ihren geburtstag beerdigen lassen und das ist sehr schwer für mich ich bin in ein schwarzes loch gefallen und lieg immer noch drinnen ich weiß nicht mit wem ich darüber reden kann. ich würde sehr gerne mit meinen mann darüber reden aber er lässt es nicht zu. ich denke alle an euch und fühle tiefst mit.

Viktoria - 30/12/2010

Es ist so schwer. Es wird nicht besser, jeden Tag dieser Schmerz. Die Sehnsucht wechst ins unermessliche. Was kann noch helfen? Ich glaube nur ein Wunder kann noch helfen.

Christiane - 06/12/2010
Christiane34@gmx.net
Wir haben unsere Tochter am 10.11.2010 durch einen Verkehrsunfall verloren!(Sie wurde bei grün von einem Geländewagen überfahren!(war erst 10 Jahre alt)Wir suchen Leute die das gleiche Schicksal erlebten aus unserer Umgebung(Kreis Recklinghausen)Da wir uns verlassen fühlen!!!Bitte melden!!!Christiane

Friederike Funke - 02/12/2010
w.f.funke@t-online.de
Danke für diese Steite. Für mich ist tröstet es, dass es andere Mütter und Eltern genauso geht. Hab vor 2 Monaten, meine Sohn Moritz mit 18 Jahre, verloren. Bei einen Verkehrsunfall. Am nächsten Tag wäre es 19 Jahre alt geworden. Der Schock ist jetzt weg und ich merke die Realität. Ich kann ihn nie mehr in die Augen sehen, ich kann ihn nie mehr früh streicheln (auch wenn er immer geschimpft hat), die mehr seine dunkle, feste Stimme hören. Ich weiß, ihn tut es weh, wenn weine, aber wie kann ich wieder fröhlich sein? Es wird schlimmer statt besser. Wie lang dauert es bis es besser wird?

Mama von Daniel - 27/11/2010
hennigesbirgit@eb.de
Ich hab meinen Sohn vor 7 Monaten verloren die Schmerzen werden jeden Tag schlimmer!!Ich fühle mit Euch seid ganz still gedrückt.

wirpnr - 25/11/2010

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wirpnr - 25/11/2010
ttqdwr@vppfbj.com
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Sonja Roeder - 11/11/2010
roeder.sonja@googlemail.com
Habe am 23.08.2010 meinen 21-jährigen Sohn verloren. Als ich von der Arbeit kam, lag er tot auf der Terrasse. Es vergeht keine Sekunde, in der ich nicht an ihn denke. Er ist immer in meinem Kopf. Nach der Beerdigung am 03.09. hatte ich zwei Wochen das Klavierstück im Kopf, das wir für ihn gespielt haben. Wenn ich ins Bett ging, beim Aufwachen, immer. Und ich dachte, dass ich noch verrückt werde, wenn das nicht endlich aufhört. Hatte ein sehr enges Verhältnis zu Fabian, besonders, weil sein Vater uns verliess als Fabian 13 Jahre alt war und sich nicht weiter um uns kümmerte. Mein Sohn war das jüngste Kind und er fehlt mir unendlich. Ich habe vier Tage nach seinem Tod wieder angefangen zu arbeiten, konnte mich anfangs kaum konzentrieren. Besonders die Nachmittage sind schlimm. Gut, arbeite ich "nur" 80 %. Bin vor ca. 5 Wochen nachts aufgewacht und habe meinen Sohn gerochen und dachte, er sitze neben mir auf dem Bett. Als ich dann realisierte, dass er doch tot ist, wurde der Geruch schwächer und war auf einmal weg. Mein ganzes Leben ist auf den Kopf gestellt. Für die "Aussenwelt" muss ich irgendwie funktionieren, aber wie es wirklich in mir aussieht, das wissen die wenigsten. Jetzt kann ich all die Menschen verstehen, die Kinder verloren haben und welchen Schmerz sie aushalten müssen. Das war mir bis jetzt nicht so bewusst. Als ich einmal eine Fehlgeburt hatte, war ich zwar auch mal kurz traurig, aber ich konnte das relativ gut verarbeiten. Ich dachte mir, dass es die Natur so haben wollte und dass halt etwas gesundheitlich nicht in Ordnung war. Aber ich habe mich mit Fabian am Sonntag noch so lange unterhalten, er war einfühlsam und hat mir immer gesagt, dass er sich um mich kümmern wird, wenn ich mal alt bin und seine Hilfe bräuchte....

Katrin - 30/10/2010
katriquer34@web.de
Ich hätte nimals gedacht,das es soviele Eltern gibt die sich genau die gleiche frage stellen wie ich ,warum `'?und keiner kann diese frage beantworten.Ich habe meine Tochter am 5.4.2007 bei einen Verkersunfall verloren.Sie war gerade mal 16 Jahre alt ,damit nicht genug verstab meine Mama im Julie ,Sie hat es einfach nicht verkraftet.Das schlimme daran gerade als ich sie am meisten gebraucht habe lies sie mich allein .Mann muß sich aber immer wieder aufrabeln da ich ja noch ein Sohn habe ,der mich braucht!Er ist jetzt 13 Jahre alt,über seine Schwester (Stephanie)spricht er nicht mehr,er vertrengt es.Ich habe das gefühl das ich mit meiner Trauer allein da steh ,meine Beziehung ist kaput weil mein Partner es nicht verstäht das ich mit verlußt ängste und Konsentrations probleme mein altag besteiten muß.Da er auch noch Fernfahrer ist,habe ich manchmal große probleme.auch wenn mein Sohn nicht pünklich nach Hause kommt male ich mir gleich das schlimmste aus.das schlimme an der sache ist das mann sich so allein fühlt,und da bei gehts so vielen wie mir das was ich hir gelessen habe.bitte entschuldigt meine Fehler,da ich das was ich geschrieben habe nicht noch mal durch gelessen habe.Lg Katrin aus Bleicherode

bärbel - 19/10/2010

meine über alles geliebte tochter sabrina hat uns vor 4jahren und 2monaten verlassen,es ist als wäre es gestern gewesen.es tut so weh,es hört nie auf,der schmerz fähr achterbahn,nur komme ich nie an.ich vermisse sie so unentlich.warum musste sie so früh von uns gehen,werde es wohl nie verstehen.ich liebe dich mein schatz.in meinem herzen bist du immer bei mir,auch wenn alle meinen 4jahre sind lang genug jetzt ist es gut .niemals wird es wieder gut sein.ich liebe dich..mama

annabell hermany - 09/10/2010
jerome-und-lucas@hotmail.de
hallo zusammen ich wollte mal hir was rein schreiben vor fast 6monaten habe ich mein sohn verlohren der ist wegen sein herzfahler verstorben und ich habe ihn auch noch tot auf gefunden und ich werde die bilder auch nie vergesen das ist alles scheiße in meinen leben ich denke nur noch nach

Nicola - 16/09/2010
das_digitale_ich@gmx.de
Hallo, ich möchte zunächst allen Eltern, die ein Kind verloren haben, mein tiefstes Mitgefühl aussprechen. Ich kann mir nur schwer vorstellen, was in Ihnen vorgeht und möchte mir nicht anmaßen, zu sagen, dass ich Sie verstehen kann. Nur wer so etwas erlebt hat, weiß, wie es sich anfühlt, denke ich. Ich möchte hier in diesem Forum gerne eine Anfrage stellen. Ich hoffe sehr, dass ich dadurch niemanden verletze! Ich schreibe momentan im Rahmen meiner Masterarbeit einen Artikel über die Unsterblichkeit des Ichs im digitalen Raum. Es geht darum, dass junge Menschen heutzutage auch eine Online-Identität haben, die nach ihrem Tod weiter existiert. Ich möchte nun gerne mit einer Familie sprechen, die sich mit diesem digitalen Weiterleben auseinandergesetzt hat. Wie fühlt es sich an, wenn man das Profil des eigenen Kindes sieht? Will man die Seite löschen, damit sie nicht zum Tummelplatz von gut gemeinten Kondolenzbeiträgen flüchtig Bekannter wird? Will man das Profil weiterführen, damit das Kind wenigstens online nicht stirbt? Wie gehen die Verantwortlichen der sozialen Netzwerke mit Todesfällen um? Wie reagieren Freunde und Bekannte auf das noch existierende Profil? Wenn Sie sich mit solchen Fragen auseinandergesetzt haben, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie sich bei mir melden würden. Ich möchte das Thema so sensibel wie möglich angehen und eine einfühlsame Reportage schreiben, die anderen Betroffenen einen Einblick in das Thema bietet. Mit herzlichen Grüßen, Nicola

Nicole - 14/09/2010

Heute war die Beerdigung meines Kindes und noch von 43 weiteren Kindern. Auf unserem Friedhof, anonym. Ich bin dankbar für diese Möglichkeit. Dass mein Kind mit Gottes Segen beerdigt werden konnte. Die Trauerfeier war sehr schön, der Sarg von Jugendlichen wunderschön bemalt. 44 Kinder, die zusammen gebettet sind. Einen Ort, an dem ich eine Blume niederlegen kann. Die Trauer ist nicht weniger geworden, nur unwirklicher, dumpfer, ohnmächtiger. Es ist über einen Monat her, dass ich hier das erste Mal geschrieben habe. Und es tut gut zu schreiben, anonym. Ohne, dass man sich erklären muss. Ohne, dass man im Dialog steht. Ohne, dass man gute Ratschläge erhält, die zwar gut gemeint sind, aber schrecklich weh tun. Ich will mein Kind wiederhaben, weiß aber, dass das nicht geht. Wieso gehen Kinder, bevor wir sie kennengelernt haben? Welchen Sinn ergibt das? Keinen! Einfach nur keinen! Ich bin grenzenlos traurig - es ist beerdigt, es ist tot. Es ist tot. Es ist tot.

Mony - 08/09/2010
pitbull.castano@yahoo.de
Hallo! Zufällig bin ich heute auf diese Seite gestossen. Ich habe alle Beiträge gelesen und nur noch geweint. Ich selbst habe zwei Söhne. Erik ist vier Jahre alt und Ole neun Monate. Aber eigentlich habe ich noch eine Tochter. Karin. Die Zwillingsschwester von Erik. Ihr Herz hatte einfach aufgehört zu schlagen. Mitten in der Schwangerschaft. Die Ärzte konnten nichts tun. Es war grauenvoll. Und irgendwie auch schön, weil Erik war ja noch da! Mich plagt eine unheimliche Sehnsucht, da ich meine süße Karin nie in den Arm nehmen konnte und ihr sagen, dass ich sie sehr liebe. Und sie unheimlich vermisse. Für meine Söhne bin ich sehr dankbar. Ich liebe sie über alles! Aber die kleine süße Maus, meine Karin fehlt. Sehr. Manchmal habe ich unheimlich Angst, dass den Jungs was passieren könnte. Manchmal tut alles nur noch weh.

Nicole - 11/08/2010

Es ist nun eine Woche her, dass ich erfahren habe, dass mein Kind nicht mehr lebt. Ich bin aufgeregt zu meinem Gyn gefahren, weil ich das erste Mal diese schönen Worte laut aussprechen wollte "ich bin schwanger" und habe mich einfach nur gefreut. Auf dem Ultraschallbild habe ich es sofort gesehen - ich war völlig bewegungslos, habe nur geschockt zum Bild geschaut. Ich dachte nichts, habe nur gestarrt. Als er mir sagte, dass er keine Herztöne feststellen könne, war ich plötzlich in einer anderen, unwirklichen Welt. Mechanisch zog ich mich wieder an und konnte nicht mehr aufhören zu weinen. "Ausschabung" "sind in einem Risikoalter" "2 gesunde Kinder" "wieder vorkommen" alles ging an mir vorüber. Ich weiß nicht, wie ich nach Hause kam, ich habe seitdem soviel geweint. Vor 5 Tagen wurde mir mein Kind entnommen, ich war in der 12.SSW, doch das Kind war schon lange tot. Wie schön war es trotzdem, es in mir zu wissen, dass es "da" gewesen ist, es angefangen hatte, zu existieren. Woran es letztendlich gestorben ist, wollte ich durch eine Analyse nicht wissen. Diese hätte mir mein Kind auch nicht wiedergeben können. Eine anonyme Bestattung ist möglich in unserer Stadt. Aber der Schmerz und die Trauer werden dadurch nicht gelindert. "Sternenkinder" habe ich heute zum ersten Mal gelesen, das ist ein sehr schönes Wort für ein unfassbar und unsagbar trauriges Ereignis. Meine beiden Kinder wünschen sich ein Geschwisterchen, ich wollte es Ihnen in unserem Urlaub sagen - und habe mich schon so sehr darauf gefreut. Nun mögen einige vielleicht denken, dass ich doch schon zwei gesunde Kinder habe - aber ich weiß, dass ich dieses Kind mein Leben lang schmerzlich vermissen werde.

daniel - 01/08/2010

Mein Sohn unser Bruder Daniel starb nach einem schweren Motorrad Unfall.Er kämpfte noch 14 Tage um sein Leben am 6.5.10 starb er.Er hätte am 23.5.10 seinen 26 Geburtstag feiern wollen.Warum muste unser Dani sterben wir werden mit dem Schmerz nicht fertig,es war so ein wunderbarer Mensch.Wir vermissen ihn so sehr.

Henniges Birgit - 01/08/2010
steffen.elbi@web.de
Mein Sohn unser Bruder Daniel starb nach einem schweren Motorrad Unfall.Er kämpfte noch 14 Tage um sein Leben am 6.5.10 starb er.Er hätte am 23.5.10 seinen 26 Geburtstag feiern wollen.Warum muste unser Dani sterben wir werden mit dem Schmerz nicht fertig,es war so ein wunderbarer Mensch.Wir vermissen ihn so sehr.

Jen'♥ - 22/07/2010

Ich war gerade mal im ersten Monat, wo ich mein Kind verlor. Ich gebe mir die Schuld dafür, ich bin gestürzt während ich im Garten mit meinem Hund gespielt habe. Kurz darauf setzten starke Schmerzen und Blutungen ein. Ja..ich habe dann leider erfahren müssen, das ich mein Kleines verloren habe.. Es macht mich fertig..Obwohl es noch nicht mal auf der Welt war tut es mir im Herzen weh. Ich vermisse es..

M. Wett - 06/07/2010

Am: 24.02.2010 ist unser Sohn Dennis auf seinem Motorrad verbrannt. Motorrad kam auf seine Fahrbahn u. stiesen mit voller Wucht zusammen. Dabei wurde unser Sohn, mit dem Motorrad in den Graben geschleudert u. verbrannt dort mit seiner Maschine. Wir konnten ihn nicht in den Arm nehmen, da er bis zur Unkenntlichkeit verbrannte. Warum konnte der Motorradfahrer nicht auf seiner Fahrbahn bleiben??? Es tut soooo weh.

Elisabeth - 12/06/2010
e-miro@gmx.at
Ich haben am 3.Mai 2010 meine 22jährige Tochter durch ein Hirnanarysma verloren. Michaela hatte noch so viel vor in ihrem Leben. Sie hat uns aber etwas sehr wertvolles hinterlassen. Lena (3) + Alessandro (1,4). Ich als Mama werde aber gefühlsmässig nicht fertig damit. Mein Trost; Gott weiss warum er sie zu sich genommen hat. Es geht ihr gut. Aber mir, ich vermisse ihr LACHEN und ihre schlechte Laune. Ich vermisse mein Tochter so sehr, das es weh tut. Wie soll ich nur atmen und leben ohne sie. Elisabeth

nadja - 07/04/2010
nadja.86@live.de
hallo,ich habe vor einem halben jahr mein engel leonie verloren ich musste eine entscheidung treffen die mir nicht leicht fiel,ich musste mein kind sterben lassen,weil es keine hilfe mehr gab,meine tochter ist am 26.mai.09 zur welt gekommen und am 3.aug.09 holten engel sie wieder zurück.mein sternchen kam ohne nieren zur welt und der darm hatte keine nerven zellen,nach zahlreichen operationen war dann nach 65 tagen schluss man konnte nichts fpr sie machen,somit nahm ich sie nach hause um ihr die zeit zu geben die sie brauch nach 5 wertvollen tagen schlief sie friedlich in meine arme ein.nun bin ich noch immer in tiefer trauer und würde mich freuen wenn sich jemand meldet damit ich mit meiner trauer nicht alleine fühle...lieben gruss nadja

ute elfers - 27/03/2010
uteelfers@gmx.net
mein sohn florian ist am 20.05 2000 gestorben durch einen unfall. es ist schon lange her, aber schwer zu bewältigen.

Forest - 22/03/2010
stockcobra@hotmail.de
An Horst Mahler u Alexander Müller gerdhonsik@web.de Was seid Ihr eigentlich für Vollidio.....???? Wie kann man ein Forum, in dem Eltern um Ihre Kinder trauern, zu politischen Äusserungen missbrauchen? Habt Ihr denn überhaupt kein Schamgefühl mehr? Ich hoffe, Ihr bekommt Eure gerechte Strafe dafür.

birner kathrin - 22/03/2010
birnerkathrin@gmx.de
Hallo an alle. Mein Baby Korbinian kam am 24.11.09 auf die Welt und am 05.02.10 ist er mir durch den plötzlichen Kindstod genommen worden. Ich habe auch noch einen ältern Sohn Maximilian der ist jetzt zweieinhalb Jahre . Ich weiß mancmal gar nicht mehr was ich noch sagen kann zu ihm weil er ständig fragt WANN kommt er wieder heim. Kann mir jemand helfen der auch in so einer Situation ist bzw. wie mann weiter machen kann wieder ein bisschen Glücklcih zu sein. Liebe Grüße Kathrin

Jule - 08/03/2010

Ich habe mein Baby am 28.02.2010 verloren. Ich war anfang der 9 Woche und komme nur schwer darüber hinweg. Ich könnte Tag für Tag weinen. Sterneneltern Sterneneltern heißen wir, denn unser Kind verloren wir. Viel zu früh ist es gegangen, kaum das sein Leben angefangen... Wie alt es war? Das ist nicht wichtig! Wie groß, wie schwer - auch das ist nichtig! Es war unser geliebtes Kind und bleibt's, bis wir gegangen sind... Wißt, wir spüren stets die Schmerzen. Die Wunde klafft in unseren Herzen. Drum sagt nichts von den schlimmen Dingen, die dolchstoßgleich ins Herz uns dringen: "Warum jammert ihr denn so? Es war doch nur ein Embryo! Wer weiß, wozu es gut gewesen, das es Euch verließ - dies' Wesen... Ihr seid noch jung, könnt andre haben und Euch an Kinderlachen laben! So lang' ist's her, seit es geschehen - Ihr müßt nun endlich vorwärts sehen..." Schweigt lieber, statt sowas zu sagen. Das hilft uns nicht in Tausend Tagen, auch wenn es von Euch gut gedacht, weil Ihr Euch um uns Sorgen macht... Glaubt uns, könnt Ihr's auch nicht ermessen - wir werden es niemals vergessen! Es totzuschweigen schmerzt uns sehr, vergrößert unser Leid noch mehr... Wollt Ihr uns echte Hilfe bringen, laßt seinen Namen hell erklingen! Laßt uns reden, helft uns trauern, reißt mit uns ein die Schweigemauern...

Bärbel - 05/01/2010

alles Liebe zum Geburtstag mein Sternenkind du bist tief in meinem herzen.heute muss ich schon den 4.ten Geburtstag ohne dich mein liebling verbringen,aber du bist immer bei mir ich vermisse dich so unentlich,und der schmerz hört nie auf.in ewiger Liebe deine mami

Uta - 07/12/2009

Heute ist Hanna 3 Jahre tot

Anne - 21/11/2009
kleeneAnne1@gmx.de
Wir haben unser Baby verloren, ebenso wie in anderen Beiträgen, war es zu einem Kontrolltermin. Ich und mein Partner haben uns wahnsinng gefreut, das wir jedes mal gesehen haben wie unser würmchen wächst und wächst. Bei dem Kontrolltermin wurde festgestellt das uns würmchen tot ist... Ich weiß einfach nicht mehr weiter...

Sandra Rohlmann - 02/11/2009
saro71@gmx.de
Am 15.Juli 2009, bei uns gerade in NRW die Sommerferien, verlor ich meinen geliebten 12- jährigen Sohn Joel durch einen tragischen Verkehrsunfall. Joel war mit seinem Fahrrad und seinem 13- jährigen Freund unterwegs nach Hause, wo er an einer Ampelkreuzung von einem Sattelschlepper überrollt wurde. Die Kinder hatten grün, haben sich völlig korrekt im Verkehr verhalten aber befanden sich im "toten Winkel". Joel ist ein lebensfrohes, glückliches Kind gewesen, hatte einen ganz außergewöhnlichen tollen Charakter, wollte Fußballprofi werden und seiner Mama eines Tages einen schwarzen Z3 vor die Tür stellen. Die Trauer holt mich immer wieder ein und kein Tag ist mehr wie früher, Elli fehlt auch seinen zwei Geschwistern Justine und Levin sehr, sodass mir manchmal die Kraft fehlt, um uns aufzufangen. Der Friedhof ist für uns nun eine neue Erfahrung geworden und habe immer das Gefühl, sein Zimmer dort aufräumen zu müssen und das tut gut. Ich hoffe, dass wir eines Tages in der Lage sind unsere Trauer um Joel in unser Leben mit einzubauen, und der Schmerz zumindest ein wenig nachläßt- es tut so unsagbar weh.

Christine - 12/09/2009

Vor kurzem Ist mir was ganz schreckliches passiert. Ich habe mich so auf mein Baby gefreut und dann kommt sowas. Ich kanns einfach nicht verstehen. Endlich wahrs so weit *Kontroll Termin* beim Artz. Ich bin hin... Mit den gedanken das alles Okay mit meinem krümelchen ist. Und dann musst ich erfahren das mein Kind garnicht mehr am leben ist. Es wahr der schrecklichste Tag in meinen Leben. Worte reichen nicht aus. Um zu sagen wie Sehr du mir fählst!.

Christine - 12/09/2009
Chrissli77@web.de
Vor kurzem Ist mir was ganz schreckliches passiert. Ich habe mich so auf mein Baby gefreut und dann kommt sowas. Ich kanns einfach nicht verstehen. Endlich wahrs so weit *Kontroll Termin* beim Artz. Ich bin hin... Mit den gedanken das alles Okay mit meinem krümelchen ist. Und dann musst ich erfahren das mein Kind garnicht mehr am leben ist. Es wahr der schrecklichste Tag in meinen Leben.

Schaffer Sieglinde - 10/08/2009
silberberg6@aon.at
Ich habe heuer am 07.03.2009 meinen 5jährigen Sohn Martin an einen der bösartigsten Gehirntumoren (Glibastom multiform)verloren. Er war unser einziges gemeinsames Kind. Er war unser Sonnenschein. Für mich ist jeder Tag eine Qual. Sein geliebtes Kind beim Sterben zu begleiten ist das Schlimmste was man je erfahren kann. Wir vermissen Ihn so sehr. Das Leben hat für uns jeden Sinn verloren. Wie sollen wir nur den verlust ertragen und unsere Sehnsucht stillen?

claudia benner - 01/08/2009
claudiabenner@yahoo.de
ich weißnicht ob der platz reicht also nur stichpunkte: ich habe meine totkranken eltern gepflegt.nach 4 Monaten starb mein sohn an einer überdosis, 4 wochen spater meine mutter im krankenhaus . an der beerdigung meiner mutter lag mein vater morgens tot im bett. ich weiß es ist schon einige (4) jahre her aber ich bin immer noch wie betäubt. Vielleicht gibt es menschen die mit so einem trauma klar kommen. Ich weiß man kann es nicht vergessen aber man kann vielleicht lernen damit zu leben. ich lebe allein. habe aber noch einen sohn der auch eine schlimme zeit (suizid) hinter sich hat.ich kann heute noch nicht ohne zu weinen darüber reden oder schreiben.deshalb höre ich jetzt auf.claudia

Thoralf - 16/07/2009
t.kempas@gmail.com
Gestern ist meine geliebte Tochter Amily leblos auf die Welt gekommen. Meine Frau hat eine schwere Schwangerschaftsvergiftung. Sie kommt wiedern auf die Beine aber meine Kleine Maus fehlt mir unendlich. Es war die 32. SSW. Es ist so ungerecht. Mama und Papa werden dich für immer lieben meine kleine!!! http://amilys-island.de/

claudia - 29/06/2009
claudia1969@live.de
mein sohn dennis ist am 14.02.2009 gestorben.dennis hatte einen gehirntumor.später kam noch ein tumor an der halswirbelsäule dazu.insgesamt haben wir 2 jahre gekämpft...und verloren...mit dennis habe ich das wichtigte in meinen leben verloren...er fehlt mir so unendlich..manchmal denke ich es ist nur ein traum...leider nicht...ich weiß nicht wie ich diesen schmerz überleben soll..nix ist mehr wie es mal war...das einzige was mich tröstet ist das dennis erlöst ist,keine therapien mehr,keine schmerzen mehr...es sind jetzt 19 wochen vergangen...ich bin dankbar das ich seine hand halten durfte,aber diese bilder werde ich mein leben lang nicht vergessen....

Martina - 21/05/2009
martina-link65@web.de
Mein 16jähriger Sohn starb am 16.05.2007 durch einen Rollerunfall. Ich kann es immer noch nicht begreifen...warum???? Warum kann Gott mir so etwas antun. Ich bin alleinerziehend und habe nur meine Kinder. Ich verstehe das alles nicht. Er war doch noch so jung.

Sylvi Jonathan - 19/05/2009
sylvi.jonathan@hotmail.de
Ich hab meine beiden Kinder durch Mord verloren.Würde mich über Kontakt mit Betroffenen freuen. Ich hab auch eine Hompage zu diesem Thema gestaltet. http://sternenkindermama.oyla5.de Stille Grüsse Sylvi Jonathan

Horst Mahler u Alexander Müller - 07/05/2009
gerdhonsik@web.de
Wenn Sie zum Krieg schweigen, dürfen Sie sich nicht über Hyperinflation, Rentenverlust oder Armut beklagen! Frieden, Freude,Gesundheit und Wohlstand das ist unser geliebtes Deutschland! w w w . z d d . d k Tuberkel-Merkel-Ferkel-Schweinegrippe aus CIA-Biowaffen-Labor zur Ablenkung vom zionistischen Börsencrash und Nato/IWF/WHO-Kriegsbefehl, daß ist, die gehasste Fremdherrschaft US-BRDisrael! w w w . z d j . s e Als der 1.Vorsitzende vom Zentralrat der Deutschen, rufe ich alle Bürger auf, öffentlich klarzustellen, daß nicht wir Deutschen den real existierenden Holocaust an Afrikanern, Libanesen Irakern, Serben, Afghanen und Palästinensern verüben! w w w . z d d . d k

Peter - 01/05/2009

Trauer - Hoffnung. Der Regenbogen ist das Zeichen der Verbindung zwischen Himmel und Erde. Ich versuche daran zu glauben. Nicht immer gelingt dies und doch ist es immer wieder gerade der Glaube der mir hilft zu hoffen; hoffen dass es unseren Engel gut geht und dass wir uns wiedersehn!

Hans - 22/02/2009

Ja, ich glaube wir dürfen trauern, solange und vor allem wie wir wollen. Es wird eine Zeit kommen, in der wir unser Umfeld wieder anders wahrnehmen werden. Die Sehnsucht nach unseren geliebten Kind wird bleiben- für immer. Sofia hatte uns ein Armband der Kinderkrebshilfe, mit den Regenbogenfarben geschenkt. EINES WERDE ICH NIE TUN - AUFGEBEN steht drauf. Nein,sie hat nicht aufgegeben, ihr Körper hatte dieser schrecklichen Krankheit nichts mehr entgegenzusetzen. Also war dies ein Auftrag an uns? Am Tag als Sofia von dieser Welt ging und wir gegen Abend von der Klinik nach Hause fuhren, wurden wir von mehreren Regenbögen begleitet. Ja,trauern dürfen wir und auch hoffen!

bärbel - 19/02/2009

es sind heute zwei jahre und 6 monate her das uns unsere tochter sabrina verlassen hat. der schmerz wird nicht weniger er hört nie auf,aber die erinnerungen kommen so langsam was bei mir nicht möglich war.ich vermisse meine tochter so sehr und nichts ist wie es war.manchmal glaube ich bin noch die einzige die trauert.den spruch zeit heilt alle wunden macht mich wütend und traurig,diese wunde heilt niemals.sabrina du bist immer bei mir tief in meinem herzen ich liebe dich mami

Hans - 02/02/2009

Unsere Tochter Sofia ist im Juli 2007 im Alter von drei- einhalb Jahren an einem seltenen Tumor gestorben. 4 Monate Behandlung ..bangen..hoffen, kleine Erfolgserlebnisse; plötzlich schaffte es dieser kleine geschwächte Körper nicht mehr. Wir trauern sehr um unsere Sofia. Oft sprechen wir von ihr, besonders auch von lustigen Ereignissen,das hilft uns. Ich glaube fest daran, dass wir sie wiedersehn, bis dahin lebt Sofia in jedem unserer Gedanken an sie weiter. Allen viel Kraft und Hoffnung

Elke Dahms - 14/01/2009
elkdah@arcor.de
Mein Sohn marius kam am 15.11.2008 durch einen tragischen Unglücksfall ums Leben. Ich war dabei, wie man versuchte, mein kind wiederzubeleben und lag danach noch eine halbe Stunde neben ihm an der Unglücksstelle. danach habe ich ihn bis zur Beerdigung jeden Tag besucht, jetzt gehe ich auch jeden tag, sofern möglich zu ihm. Ich habe wieder angefangen zu arbeiten, sogar auch zusätzlich in der schule, die mein Sohn besucht hat. ich weiß einfach nicht, wie ich die richtige balance zwischen funktionieren und trauern hinkriegen soll. Marius war mein einzigstes kind. Ich lebe mit meinem Lebenspartner zusammen, aber er war nicht sein Kind.Er versucht so gut wie möglich, mir beizustehen. Aber er kann natürlich diesen tiefen körperlichen und seelischen Schmerz nicht nachempfinden. ich werde manchmal ungerecht, auch aggressiv. ich weiß nicht, wie das restliche Leben hinbekommen soll. Ich weiß nur, ich muss es schaffen, das hab ich Marius versprochen.

MPR - 16/12/2008

Zeitfuge Vier jahre achtundvierzig monate zweihundertundacht wochen eintausendvierhundertundsechzig tage fünfunddreissigtausendundvierzig stunden längst alles vorbei der gelbe himmel lastet auf allem das herzweh wiegt schwer, die fernen tage unbeschwert leicht scheinen sie dein lachen fröhlich und frei der abschied ist nicht mehr deine stirn küsse ich den kopf in meinen händen sie ist nicht kalt nicht starr nicht verdorrt deine große hand deine haut kein fleckiges leder du stehst neben mir erst fragend dann lächelnd du schaust von unten herauf du gibst mir die hand die kleine nicht ich, du führtest mich du spendest den trost den verzehrenden. Vier jahre achtundvierzig monate zweihundertundacht wochen eintausendvierhundertundsechzig tage fünfunddreissigtausendundeinundvierzig stunden nichts vorbei der gelbe himmel das herzweh. MPR

gabi - 08/12/2008
gabi_metzger@web.de
Meine Tochter ist mit 15 Jahren am 11.10.08 nach einer Grippe, innerhalb 4 Tagen , an plötzlichen Herztot, in einer Kinderklinik verstorben. Am anfang ,konnte ich, es nicht glauben das sie Tot sei. Sie sah, so Lebendig auf den Totenbett aus . Bei der Beerdigung im Sarg ihre Hand und ihr Körper fühlten sich so lebendig an erst nach Tagen begriff ich das Sie nie mehr zurück kommt ,das ich ihre Stimme nie mehr hören werde ,sie berühren oder sie einfach in den Arm mehmen darf.Ich muß täglich um meinen Verlust um sie weihnen und der Schmerz in meinen Herzen läßt einfach nicht nach .Weiß jemand von euch wie mann in den stillen Stunden und mit den Gedanke damit fertig werden kann damit die Schmerzen nicht so groß sind

Christa Bauer-Mulaku - 29/11/2008
hp.anfrage@yahoo.de
Hallo trauernde Eltern, sein Kind durch Tod zu verlieren, ist das schrecklichste Schicksal, das Eltern widerfahren kann. Mein tiefstes Mitgefühl möchte ich für all diejenigen Betroffenen hier im Gästebuch ausdrücken. Meine Tochter lebt, aber sie ist mir vor fast zwei Jahren geklaut worden. Mein Kind dient jetzt als Humankapital für die Jugendhilfeindustrie. Wie meine Tochter inzwischen geschädigt wurde, weiß ich nicht, weil ich sie als unbescholtene Mutter nicht mehr sehen darf. Wer sich informieren möchte: http://www.die-entsorgte-mutter.de Christa

ursula - 25/11/2008
ursula@Wf-bl.de
Wir verloren unsere Tochter zwischen dem 15.10.08 und 1.11.2008 in Heringsdorf/Usedom. Es ist schwer, ein geliebtes Kind zu verlieren.

gündogdu - 09/11/2008
ka5900-453@hotmail.de
habe meine tochter verloren sie war ein ganz besonderes kind wir vermissen dich deine ma und dein papa deine kleine schwester weint noch immer viele bitter tränen sie sagt mein engel ich vermisse dich

Miriam 04/10/2008 - 03/11/2008
martina@matthiasmeinert.de
Warum? Meine Tochter Miriam, 24 Jahre, Mutter von einer 3-jährigen Tochter, Lena Celina. Lungenentzündung, KH, einen Tag später Herzstillstand, lange Reanimierung, zu lange, 1. Woche später Hirntod. Warum?

Marc - 18/10/2008
jeff2008@altebahn.de
Trauer kennt keine Zeit, keine Stunden und Tage. Sie wird ein Leben lang unser Begleiter sein, mal mehr und mal weniger stark, wie die Wellen des Meeres, die mal seicht dahin plätschern und an einem anderen Tag in hohen Wellen an der Küste zerschellen Zum gedenken an meines Sohn 12.02.08-19.08.08 www.altebahn.de

Petra - 17/10/2008
petra.stolin@t-online.de
Auch wir sind verwaiste Eltern. Unsere Zwillinge mussten, viel zu früh, in der 24. SSW auf die Welt geholt werden. Unsere Lilly (560g)ist nach wenigen Stunden eingeschlafen, unser Neil (650g) hat 6 Wochen gekämpft und ist dann seiner Schwester gefolgt. In Gedenken an unsere beiden Mäuse haben wir eine Homepage http://neillilly.npage.de gestaltet, die auch anderen Eltern helfen soll - soweit man von helfen sprechen kann. Ganz herzliche Grüße!

Walter Dziewior - 11/10/2008
dziewi@t-online.de
Am 6.März 2000 verstarb unser Sohn Alexandermit 30 Jahren an Herzversagen, am 31.März 2004 verstarb unser 2 Sohn Daniel mit 28 Jahren an Magenkrebs.Wir leben nur noch, durch die Liebe unserer Kinder,und in der Hoffnung Sie wider zu sehen.Warum unsere Kinder nicht mehr da sind ist Gottes Geheimnis .

Alexander Müller - 06/10/2008
alex@web.de
Die Erde ist eine Scheibe, und das USA-Natoanhängsel BRD-GmbH steht wie ein Fels in der Brandung, wenn das gesamte Finanzkartenhaus der USA zusammenfällt. SIE VERLIEREN IHR SAUER ERSPARTES GELD ! www.volksprotest.de www.euroausstieg.de.ms www.zdd.dk

Gunnhild Fenia Tegenthoff - 12/09/2008
office@sonnenstrahl.org
mich berühren Texte von anderen Angehörigen verstorbner Kinder immer wieder sehr. In vielen Texten sehe ich mich wieder. Der Tod meiner Kinder ist 1976, 1979 und 1987 gewesen, also schon eine Weile her. Erinnern möchte ich an die jährlich weltweit stattfindenen Gedenkfeiern am oder um den 2. Sonntag im Dezember - z.B. am Wiener Zentralfriedhof/ Tor 3/ Halle 3 von 15 - 17 Uhr. Ich freúe mich auf Ihr kommen, denn zuvor treffen wir uns im GH Brigitte (gegenüber von Tor 3) noch zu Speis und Kerzenbastelstunde. Für alle haben wir folgendes eingerichtet: http://www.worldwide-candle-lighting.kondolenzbuch.de

respo - 02/07/2008

Das Leid, ein Kind zu verlieren, ist für einen Außenstehenden nicht wirklich nachvollziehbar. Seminare und Treffen mit Betroffenen sind mit Sicherheit am hilfreichsten. Mir hat ein Internetforum sehr geholfen (auch weil da die Hemmschwelle für mich deutlich geringer ist). Es ist für Angehörige um Suizid (also auch für Eltern, deren Kinder gegangen sind). Es ist eine hilfreiche, solidarische und liebevolle Atmosphäre (so weit das im www halt möglich ist) Deshalb als Empfehlung: http://www.agus-selbsthilfe.de/nbg/wbblite/ Mit leisen Grüßen respo

Vanessa - 01/07/2008
Nguyen76@gmx.de
Hallo, eine Freundin hat mir diese Seite empfohlen. Ich habe die Einträge im Gästebuch gelesen und kann sehr gut nachempfinden, wie die betroffenen Mütter und Väter sich fühlen. Ich war schwanger und hatte im 7. Monat Komplikationen. Dann kam unser Sohn Liam zu früh auf die Welt (04.02.08), aber die Ärtze meinten, es ginge ihm gut. Er könnte auch schon selber atmen. Da war ich sehr erleichert. Leider konnte ich ihn nur einmal vor seinem Tod (06.02.08)sehen, da ich noch vom Kaiserschnitt geschwächt war. Ich war so geschockt über diese Nachricht. Ich konnte nicht verstehen, warum das passiert ist. Es ist jetzt 4 Monate her und ich hab gedacht, ich komm irgendwie damit zurecht. Aber ich mache mir nur was vor. Die letzten Wochen hatte ich einen "Rückfall", wo ich richtig depressiv war. Ich hab mich so alleine gefühlt, unverstanden von meinem Umfeld. Alle tun zwar auf verständnisvoll, aber keiner kann das nachvollziehen, wie man fühlt und wie gross der Schmerz ist. Man kann diesen Schmerz nicht erklären, er tut einfach nur sehr weh. Leider denken die Menschen, wenn Sie dann so kluge Sprüche von sich lassen, wie: Zeit heilt alle Wunden. Was wäre, wenn Liam noch leben würde. Es war Schicksal. Vielleicht wäre er sehr krank gewesen, etc. Das hilft mir nicht wirklich. Es "nervt" mich eher noch und gibt mir das Gefühl, noch mehr unverstanden zu werden. Nur die Menschen, den das auch wiederfahren ist, können einen verstehen. Ich versuche einen Weg zu finden, mit dieser Trauer und Leere umzugehen. Vergessen kann ich das nie! Würde mich freuen, wenn mir jemand schreiben würde, wie er mit dieser Situation umgegangen ist. Danke fürs Zuhören.

dmxwtejl - 01/05/2008

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dmxwtejl - 01/05/2008
gprbhi@cxsuvy.com
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Marianne - 10/04/2008
faulejenny@hotmail.de
Ich wußte bis heute nicht das es eine solche seite für uns gibt. Es ist schon 17 Jahre her das ich meinen Sohn mit 7 Jahren verlor.Doch bis heute hat sich meine Trauer und wut noch nicht gelegt ,es tut heute noch genau so weh wie am ersten Tag.Ich würge mich über Kontakte zu Menschen mit dem gleichen schiksal freuen. Mit Lieben Grüßen Marianne

Jenny - 04/04/2008

Ich bin sehr froh das ich eine seite gefunden habe wo ich endlich mal alles los werde. Ich habe meine Tochter am 20.10.2003. verloren seit dem hatt sich mein ganzes Leben verändert, habe mich so auf sie gefreut aber man hat ihr leider nicht helfen können hoff ihr habt mir ein paar tips wie ihr mit der Trauer umgeht ich danke euch jenny

bexuzizaaz - 17/01/2008
lexus112@hotmail.com
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Petra Reichstein - 14/01/2008
sheelacora@aol.com
Tja, es ist jetzt 17 Jahre her, dass ich mein erstes Kind verloren habe, 3 Tage nach der Geburt. Immer wieder denke ich an ihn. Am Schlimmsten ist der Geburtstag und der Todestag. Trotzdem es gehört zu meinem Leben und ich nehme mir immer wieder die Zeit zu trauern. Ich glaube das hört nie auf.

H Schneider - 02/01/2008
vater@vaeterrechte.de
Hallo meine Freunde; bin Vater und kämpfe um meinen Sohn; habe aus diesem Grunde eine Webseite auf die Beine gestellt. http://www.vaeterrechte.de Brauche aber noch Unterstützung. Wie findet Ihr mein Projekt

AGNYA - 26/12/2007
agnya@agnya.de
Jede Seele ist kostbar, jede Seele ist einzigartig, jede Seele ist ewig! Danke für diese Seite! Es gibt ein Band, das uns verbindet, sich still durch alle Herzen windet, es weist den Weg, ist aller Halt, die Liebe ist seine Gestalt in jeder Seele die hier wandelt, ist sie die Schöpferkraft, die handelt, sie ist das Wahre, ohne Zeit, im Jetzt und in der Ewigkeit. (by AGNYA , 2007) mit licht- und liebevollen Herzensgrüßen AGNYA.de Spirituelle Musik & Spirituelle Kunst

beduxizaaz - 10/12/2007
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bekuxizaaz - 16/11/2007
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Nicole - 02/11/2007
passat35igl@googlemail.com
Unser Jeremy hat uns am 09.06.05 auf tragischer weise verlassen ich habe erst jetzt angefangen Hilfe auf die art und weise zu suchen danke für das vertändnis

bekubizaaz - 01/11/2007
absat@webalta.com
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nuqfihoaaz - 26/10/2007
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bärbel mama von sabrina - 24/08/2007

liebe Petra Herzlichen Dank deine lieben Worte.Du bist die erste die wirklich weiß wie es in einem aussieht.Es ist traurig was mit deiner kleinen Celine pasiert ist.Wir mußten meine tochter an dem tag beerdigen,als mein Enkelkind,und ihr patenkind 2Jahre alt wurde.ES ist morgen,und diese gefühle der trauer holen mich wieder so sehr ein .Ich erlebe alles,als ob es gerade alles wieder passiert.wie soll ich den Geburtstag unseren kleinen Enkelin feiern.es ist so schwer.Du hst doch den Geburtstag deiner Tochter und den Todestag DER kleinen Celine.Wie schafst du das,es muß doch unendlich weh tun.Ich wünsche dir von Herzen viel Kraft,in Gedanken bei dir und deiner Celine.Liebe Grüße Bärbel

Petra K. Mama von Celine - 18/08/2007
milchschaum@t-online.de
Liebe Bärbel, meine Tochter ist vor zwei Jahren verstorben und ich weiß, dass die Trauer, der Schmerz und das Vermissen nie aufhören wird, wir lernen jedoch damit zu leben. Der Spruch die Zeit heilt alle Wunden, stimmt bei der Trauer um sein Kind nicht. Sei nicht enttäuscht, Nichtbetroffene können es langfristig nicht nachvollziehen, dass erleben leider beinahe alle trauerenden Eltern irgendwann. Man erwartet vión uns wieder "normal" zu sein, doch das werden wir niemals, denn es ist auch nicht normal das Kinder vor den Eltern sterben. Wir müssen lernen mit diesem auf den Kopf gestellten Universum, in dem nichts mehr normal ist zu leben, denn an das alte Leben können wir nie meh´r anknüpfen. Diese Zeilen sollen Dich nicht mutlos machen. Ein Leben ist wieder möglich es ist aber so ganz anders als es die Gesellschaft glaubt vorgeben zu müssen und damit Du nicht denkst, dass nur Du so empfindest, wollte ich Dir aus eigener Betroffenheit heraus schreiben. Letztlich kann auch kein Nichtbetroffener nachvollziehen was es bedeutet. Laß Dir nichts einreden und laß Dich nicht verunsichern. Trauer ist ein Liebesbeweis und da wir unsere Kinder auf ewig lieben wird auch die Trauer nicht aufhören. Erst dann wenn wir wieder vereint sein werden, woran ich feste Glaube. In Verbundenheit Petra mit Celine tief im Herzen

bärbel.metal@gmx.de - 15/08/2007

EIn Jahr ist es schon her,das mich meine über alles geliebte Tochter verlassen mußte.Sie fehlt mir so unendlich.Sie ist in meinem Herzen stets bei mir.Ich erlebe die Zeit wie sie von uns ging in diesen tagen wieder.keiner kann das verstehen.zeit heilt alle Wunden,höre ich ständig,aber da kann nie mehr was heilen.Versuche mit der Sehnsucht und Trauer umzugehen.Es tut so unendlich weh und hört nie auf.Wem geht es ähnlich.Liebe Grüße mit sabrina im Herzen bärbel

Universität Zürich - 01/08/2007
LKelly@access.uzh.ch
Studie der Universität Zürich: Zwischenmenschliche Beziehungen nach dem Tod eines Kindes In einer Studie der Universität Zürich interessieren wir uns dafür, welche Formen der sozialen Unterstützung oder zwischenmenschlichen Beziehungen bei der Trauerverarbeitung eine Rolle spielen, und wie Eltern nach dem Tod ihres Kindes soziale Anerkennung und Wertschätzung durch ihr persönliches Umfeld erleben. Wie gestalten sich zwischenmenschliche Beziehungen nach dem Tod eines Kindes? Welche Rolle spielt dabei das Internet? Für unsere Untersuchung suchen wir Eltern, die ihr Kind verloren haben und bereit sind unseren Fragebogen auszufüllen. Drei Monate später werden wir Sie dann noch einmal kontaktieren und Sie noch einmal danach befragen, wie Sie soziale Unterstützung und Wertschätzung von Ihrer Umwelt erleben. Der Fragebogen kann auf dieser Webseite als Word-Dokument herunter geladen werden: http://www.psychologie.unizh.ch/psypath/probanden/index.htm Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns diesen ausgefüllt so bald wie möglich als Email mit dem Betreff: “Fragebogen” an LKelly@access.uzh.ch oder per Post an die Adresse: Dr. phil. Birgit Wagner, Abt. Psychopathologie, Binzmühlestr. 14/17, 8050 Zürich, Schweiz zu senden würden. Gerne geben wir Ihnen die Ergebnisse der Studie bekannt. Bei offenen Fragen melden Sie sich bitte bei Dr. phil. Birgit Wagner, Tel.: +41 (0)44 635 73 09 oder b.wagner@psychologie.uzh.ch

Momke Frerichs-Stein - 18/07/2007
frerichs.stein@web.de
Mein Sohn Sören ist am 8.November 2006 mit dem Fischkutter "Hohe Weg " in der Deutschen Bucht untergegangen.Er war erst 18 Jahre alt, es sollte seine letzte Fahrt als Lehrling sein. Es war seine allerletzte Fahrt.Wir durften ihn jetzt neun Monate später beerdigen.Ich vermisse ihn so sehr.Ich fühle mich mitbegraben.Momke- Mama von Sören

Petra K. Mama von Celine - 12/07/2007
milchschaum@t-online.de
Am 24.06.2005 einem schönen, sonnigen Tag, dem Geburtstag unsere damals 9 jährigen Tochter, verstarb unsere jüngste Tochter im Alter von 5 Jahren. Nichts ist mehr wie es einmal war und das neue Leben ist sehr scwher anzunehmen. Mir persönlich hat der Austausch mit Mitbetroffen immer sehr geholfen, sich nicht so schrecklich alleine zu fühlen und verstanden zu werden. Herzliche Grüße Petra mit Celine tief im Herzen

Carola Hase - 05/07/2007
Carola.Hase1@gmx.net
meine Tochter Jasmin ist vor einen jahr von uns gegangen,sie war 17jahre.Der auslöser war eine Lungenembolie.Werde mit der trauer nicht frtig,wem geht s ähnlich.Hatte auch noch 2Fehlgeburten.Würde mich freuen über jede antwort.

ireen - 09/06/2007
ireen2@freenet.de
ich habe vor 2j. mein sohn haiko verloren die zeit geht an mir nur so vorbei ich vermisse ihn jeden tag und wünschte mir ich könnte ihn nocheinmal die arme nehmen es tut so weh ich wünschte mir es gibt mütter die auch wie ich nach anschluss suchen und es nicht finden wie geht es euch damit

bärbel m - 20/05/2007

9 Monate vermisse ich meine liebe tochter,und es wird von Tag zu Tag schlimmer.Keiner kann das verstehen.Der schmerz hört nicht auf,er wird nur stärker,und ich frage mich nur warum.sie fehlt mir so unendlich.Sabrina,ich liebe dich so sehr,warum??

ursula noll - 09/05/2007

unser einziges kind ist tot.der schmerz um nele ist unermesslich.der lebensweg ist abgeschnitten.

ursula noll - 09/05/2007
www.uschiunddirknoll.de
unser einziges kind ist tot.der schmerz um nele ist unermesslich.der lebensweg ist abgeschnitten.

ursula nollw - 09/05/2007
www.uschiunddirk.de
unser einziges kind ist tot.dir schmerz um nele ist unermeslich.der lebensweg ist abgeschnitten.

Ute Kostolani-Urban - 25/04/2007
www.in-memory-of-andy.com
Am 25.11.2006 ging mein damals 19 jähriger Sohn auf eine Geburtstagparty. 17 Tage später fand man seine Leiche 136 Kilometer von Zuhause entfernt im Rhein. Keiner weiß was geschehen ist. Wir lieben und vermissen ihn so sehr. Traurige Grüße an alle Betroffenen Ute

Stefan - 08/04/2007
sro169@gmx.net
Ich habe meinen Sohn am 16.07.2006 verloren. Er sollte an einer Skoliose opeiert werden. Es gab Komplikationen bei der Narkose. Dadurch bekam mein Sohn eine schwere Lungenentzündung, gegen die er fünf Tage tapfer gekämpft hat. Für mich ist eine Welt zusammengebrochen. Ein Leben ohne Yannik, wie soll das gehen? Yannik war unser einziges Kind, die Hoffnung auf weitere Kinder ist uns nicht gegeben, da Yannik an einer Muskelerkrankung gelitten hat. Das Risiko einr Wiederholung wäre zu groß und für eine Adoption sind wir laut Gesetz zu alt. Alles erscheint mir so sinnlos. Wir haben unserem Sohn eine Homepage eingerichtet. www.sternenkind-yannik.de. Trauriger Gruß Stefan

Denise - 20/03/2007
Denise.Hornung@gmx.de
Ich weiß nicht wie mein leben ohne meinen Sohn weitergehn soll,mit gerade 17 monate verliß er uns durch einen unfall.Ichweiß nicht ob es mir nur so geht aber ich fühle mich sü lehr und nutzlos.Und ich denke das mich doch eh niemand versteht weil die meinst es zum glück nich erleben mussten.Würde mich freuen wenn jemand den das gleich Schicksal passiert ist bei mir melden würde,damit ich mitjemaden reden kann der mich versteht

bärbel m - 01/03/2007

am 19.08.06 hat mich meine geliebte tochter sabrina trotz langer krankheit plötzlich und unerwartet nach einem ägypten urlaub verlassen.sie war im rollstuhl und taub,aber sie fehlt mir so sehr. kann das alles nicht glauben, es ist nur ein albtraum,ich möchte aufwachen und alles ist wieder gut.sie wurde nur 25 jahre.es trauern ein 14jahre alter bruder und noch 2schwestern um sie.mama und papa vermissen sie so unendlich es tut so weh und es hört auch nicht auf.wie soll ich weiterleben ohne sie?????

heiber,andreas - 23/02/2007

nichts ist vergessen.

petra basse - 25/01/2007
petra220258@yahoo.de
am 29.11.06 verlor ich meinen ältesten sohn thomas bei einem autounfall.er hinterlässt eine frau und zwei kleine kinder.zwei brüder und uns seine eltern.es gibt keinen menschen der mir helfen kann den schmerz wenigstens zu mildern.ich glaube ich werde wahnsinnig vor schmerz.ich kann nicht mehr unter menschen gehen ohne daran zu denken das mein thomas all die schönen dinge im leben nicht mehr erleben kann.ich wohne in lüdenscheid gibt es hilfe in meiner nähe??

Susanne - 24/01/2007
Sannimoeller@aol.com
Am 28.08.2006 verloren wir unsere geliebte Tochter Yvonne durch einen tragischen Verkehrsunfall. Es war der erste Schultag nach den Sommerferien, den Yvonne mit viel Freude beendete. Am 14.06.2006 bestand unsere Tochter auf anhieb die Führerscheinprüfung der Klasse A1. Wir erfüllten ihr ihren grössten Wunsch, eine Honda NSR 125 gedrosselt auf 80 km/h. Bei regennasser Straße an einer Kreuzung, kam meine Tochter beim bremsen ins rutschen, stürzte und rutschte noch einig Meter im Sturz, genau unter das Hinterrad eines LKW`s. Nach angaben der Polizei war Yvonne sofort Tod. Der Wunsch, unsere Tochter noch einmal zu sehen, wurde uns verweigert. Vorwürfe, mich der Polizei und dem Bestatter gegenüber nicht durchgesetzt zu haben plagen mich Tag und Nacht. Ich stehe heute noch oft vor ihrem Grab und kann einfach nicht glauben, dass sie dort liegt und nicht mehr nach Hause kommt.Yvonne wurde gerade mal 16 Jahre alt. Außer ihren Eltern hinterlässt sie noch einen 14-jährigen Bruder, Großeltern , einen grossen Famieleien-und Freundeskreis. Die Trauer ist für alle unendlich gross, jeder sucht seinen Weg allein und für alle ist es manchmal kaum zu ertragen.

Sabine - 24/12/2006
sabine-nagel@hotmail.de
vor 2Wochen ist meine geliebte Tochter Nicole(19Jahre)bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben gekommen.Sie hinterließ außer uns Eltern, 3jüngere Schwestern und einen älteren Bruder.Ich weiß nicht wie es weitergehen soll!Frage mich immer nur warum?

Brigitte - 12/12/2006
Brihe
Beim Aufgang der Sonne - und bei ihrem Untergang erinnern wir uns an dich Beim Wehen des Windes - bei Sonnenschein und Regen erinnern wir uns an dich in der Wärme der Sonne - beim Zwitschern der Vögel erinnern wir uns an dich Wenn wir Freude erleben oder traurig sind erinnern wir uns an dich So lange wir leben wirst auch du leben, denn du bist ein Teil von uns

Andrea Tradt - 15/11/2006
andrea.tradt@gmx.de
Hoffnung über den Tod hinaus? Leben mit der Trauer um ein Kind Wochenende für trauernde Eltern und Geschwister Ein Wochenende für trauernde Eltern und trauernde Jugendliche veranstaltet die Ehe- und Familienseelsorge in Zusammenarbeit mit der Kontaktstelle Trauerbegleitung der Diözese Augsburg und dem Bunten Kreis Augsburg und Allgäu. Das Wochenende findet vom 24. – 26.11.2006 in Mellatz (West-Allgäu) statt. Eltern, die um ihr verstorbenes Kind trauern, beschäftigen sich mit Gleichbetroffenen mit der Situation "Leben mit der Trauer um ein Kind". Kinder bis 13 Jahre können mitgenommen werden. Sie werden in eigenen Gruppen ihre Freizeit gestalten. Parallel dazu können Jugendliche zwischen 14 – 21 Jahren, die um Bruder, Schwester oder ein Elternteil trauern unter dem Thema "Und plötzlich ist alles anders ..." ein Wochenende verbringen Info und Anmeldung: Ehe- und Familienseelsorge, Kappelberg 1, 86150 Augsburg, Tel. 0821/3152-281, e-mail efs@bistum-augsburg.de

Gaby - 12/11/2006
hagiel55@yahoo.de
Heute am 11.11. beginnt für mich wieder eine schreckliche Zeit. Mein Sohn Julian ist 2004 am Faschingsdienstag gestorben.Er war 17.Es gibt niemanden mit dem ich reden kann,in meinem Bekanntenkreis weiss keiner wie es wirklich im Inneren aussieht. Man spielt täglich seine Rolle und weil es niemand verstehen würde und auch nicht damit belastet werden will. Freue mich über jeden Kontakt mit euch.

Biene - 11/10/2006

Ich hatte im Juli meine zweite Fehlgeburt; Ich brauche dringend Hilfe! Wer kennt einen guten Psychologen im Großraum Nürnberg, der sich damit auskennt?

S.Pilarsky - 21/09/2006
S.Pilarsky@freenet.de
Vor 4 Monaten habe ich meinen einzigen Sohn David verloren,er war mein Lebensinhalt.Mein Leben hat keinen Sinn mehr,finde einfach keinen Halt mehr.Suche Menschen die ein ähnliches Schicksal haben,um Gedanken und Gefühle auszutauschen.

Jessi - 05/09/2006
Jessica_Kreuels@web.de
"Wenn die Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen zu Stufen würden, würde ich hinaufsteigen und Dich zurück holen." Im Gedenken an alle Kinder die ich bei meiner Hospitzarbeit schon kennen gelernt und begleitet habe. Die Eltern brauchen viel Kraft und viel Hilfe deshalb bin ich froh über jede Gruppe die in Deutschland entsteht. Ich selbst bin Mitglied bei den Schmetterlingen( www.schmetterling-neuss.de)

Sabine Gäde - 02/06/2006
stine62@lycos.de
Ich bin zufällig auf diese Seite geraten und sehr erleichtert hier einen Platz gefunden zu haben über meinen Sohn Stefan zu sprechen.Sein Unfall ist "schon" 2einhalb Jahre her, aber für mich war es immer noch gestern.Das schlimmste für mich ist,Daß ich nicht in der Lage bin seinen Geschwistern Trost zu geben, weil ich selber keinen habe.alle leben weiter, als wäre scheinbar nichts geschehen und doch ist alles anders. Gibt es jemanden der mit mir darüber reden möchte?

Manolo Madeileno - 19/04/2006
info@seelsorgen.info
mit grossem Interesse, habe ich mich über die verschiedenen Foren informiert. Ihre WebSite ist ein wichtiges wichtiges “Band” zwischen den Menschen! Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement die verschiedensten Personen sich um die Anliegen anderer kümmern.Ich stelle mir täglich die Frage, welchen Schritt könnte ich heute gehen, um mit anderen auf einer tieferen, aufrichtigeren Ebene in Kontakt zu treten. Viele Menschen erfahren im täglichem Umgang leider kein Mitgefühl. In meiner täglichen Arbeit (www.seelsorgen.info) erfahre ich, wie "lebensnotwendig” es ist, eine schwere Krankeit, einen Menschlichen Verlust oder starke psychiche Probleme jemanden anzuvertrauen. Viele herzliche Grüsse sendet Ihnen Ihr Manolo Madeileno „Wie goldene Äpfel auf silbernen Schalen, so sind treffende Worte im richtigen Augenblick. “ Spr 25,11

Wolfgang Bergau - 08/03/2006
WBergau@t-online.de
Liebe Frau Schubert, liebe Familie Olschewski, ich habe vor sechs Monaten meinen Sohn Yannick durch einen Autounfall verloren und wurde/bin völlig aus meiner (Lebens-)bahn geworfen. Nach meinen bisherigen Erfahrungen in meinem Trauerprozess möchte ich Ihnen psychotherapeutische Begleitung bei einer erfahrenen Therapeutin/en und Teilnahme in einer Selbsthilfegruppe empfehlen. Die Gespräche unter Betroffenen haben mir ebenfalls Impulse gegeben. Ich selbst habe nach 3 Monaten ambulanter Therapie gerade eine sechswöchige stationäre Behandlung in einer darauf spezialisierten psychosomatischen Klinik hinter mir, die mich einen Schritt vorangebracht hat. Ich denke,es ist einfach wichtig, die Trauer und den Schmerz nicht irgendwann zugunsten meines bisherigen "normalen" Lebens zur Seite zu schieben, sondern damit bewusst umzugehen lernen und einen neuen inneren Beziehungsprozess zu meinem verstorbenen Kind zu beginnen,nicht einfach nur loslassen lernen. Wenn ich daran nicht arbeite, komme ich aus meiner Trauerdepression nicht heraus. Yannick ist weiterhin Mitglied unserer Familie und soll es auch bleiben, auf einer neuen Grundlage will ich ihn in mein Leben integrieren.Diesen Weg hat mir mein Klinikaufenthalt gezeigt. Sehr hilfreich dabei sind mir das Buch "Meine Trauer wird dich finden" von Roland Kachler, einem selbst betroffenen Psychotherapeuten sowie Imaginationsübungen (z.B.CD - Luise Reddemann "Imagination als heilende Kraft"), die auch in der Klinik angewandt wurden. Dies ist mein Weg, den ich gehen will, er gibt mir Hoffnung. Vielleicht ist es auch für Sie eine kleine Anregung in Ihrem Schmerz. Herzliche Grüße Wolfgang Bergau

Birgit Schubert - 02/03/2006

Mein einziger über alles geliebter Sohn Philipp ist durch einen tragischen Unfall im Januar 2006 ums Leben gekommen. Ich weiß nicht wie ich ohne ihn weiterleben soll, mein Leben ist sinnlos und einsam geworden.

Fam. Olschewski - 16/02/2006
tjolschewski@gmx.de
Am 03.02.2006 wurde unser Sohn Kevin - Michel im alter von 7 Jahren zu Gott abberufen. Er wurde plötzlich durch ein tragischen Eisunfall aus unserer Mitte gerissen. In uns ist eine tiefe leere die wir aber wegen unseren beiden anderen Kindern überwinden müssen. Nur wie? Wir haben eine Homepage für unseren Sohn eingerichtet www.grinseland.de, der Titel kommt von seinem lieblings Lied.wer kann uns helfen noch mit der Trauer fertig zu werden?

sascha - 25/01/2006
saarlandonline@web.de
Liebe eltern, ich wünsche euch allen die kraft durchzuhalten und irgendwann vielleicht besser damit klar zu kommen. Ich hoffe so sehr dass es einen himmel gibt und ihr eure kinder eines tages wieder bekommt.

daselbst-minaeva - 25/10/2005
10062004panter@arcor.de
unsere kleine, geliebte sohn jonas ist vor 11 tagen auf tragische weise gestorben. er ist nur 16 monate alt geworden, wir sind am ende, wir wissen es nicht wie soll es weiter gehen, denn wir haben noch zwei weitere kinder, die uns brauchen. alle unsere freunde und verwandte sagen wir mussen stark sein,aber wie? wir sind hilflos und leer. es ist für uns immer noch wie ein albtraum. wie sollen wir es weiter machen und tun als ob nichts geschehen? wir brauchen rat und hilfe, bitte helfen sie uns bitte.

Nadine - 29/04/2005

Ich finde es sehr gut, das es solche gesprächskreise gibt. Arbeite mit Kindern mit Behinderung und auch dort kommt es immer wieder zu einem Todesfall. ich wünsche alles Eltern, die den Tod eines Kindes verarbeiten müssen alles gute und viel Kraft!

martina - 08/04/2005
anti622000@hotmail.de
meine tochter wurde am 15.12.2004 erschossen.ich kann keine ruhe finden. www.mariann.beep.de

tini - 20/12/2004

Hallo ich bin aus Österreich und habe meine Tochter Lisa Marie durch einen tragischen Unfall am 2. April 2004 verloren. Sie wäre am 7.Dez 04 2 Jahre alt geworden. Leider gibt es bei uns in Kärnten nicht so eine Gruppe. Es ist eine sehr schwere Zeit für meine Familie und mich, wann wird der Schmerz je aufhören. Würde mich freuen wenn ich von euch ein paar Tips bekommen könnte.

Patricia Hottes - 08/11/2004
Patricia@Hottes.org
Am 5. Oktober 99,ich war im 6. Monat schwanger kamen meine Kinder Johannes, Katharina und Johanna zur Welt . Sie starben nach vier Stunden. Es waren schlimme Zeiten für mich. Als so die erste Haut über die Wunde gewachsen war, starb mein erster Mann ganz plötzlich. Ich begann meine Trauerarbeit, und musste dabei feststellen, dass für Trauernde zu wenig gemacht wird. Ich habe anschließend eine Ausbildung zur Trauerbegleiterin gemacht. Ich möchte den Trauernden zur Seite stehen, die nicht alleine damit zurecht kommen.Würde mich freuen, wenn sich jemand meldet, mit dem ich mich austauschen kann. Ich wohne in der Nähe von Darmstadt. Patricia

Marina Haack - 17/09/2004
marinahaack@web.de
Am 15.6.04 starb unsere 12 jährige Tochter durch einen grausamen Unfall bei uns zuhause.Kann mir nicht vorstellen das der Schmerz und die grausigen Gedanken je aufhören

rieke - 28/08/2004
riekesiede@web.de
am 8.6. wurde meine kleine Nichte paula still geboren.ich durfte sie sehen und einen Moment mit ihr verbringen.Mein Freund rät mir,zu einer Gesprächsrunde oder ähnlichem zu gehen.ich kann mir aber nicht vorstellen,dass mir sowas hilft. und ich bin auch nur die Tante.

H.Reck - 06/07/2004
MReck@aol.com
Ich besuche die Gruppe seit 04.04 und dies tut mir sehr gut.Man kann offen über seine trauer und gefühle reden.Wir haben am 22.12.03 unseren kleinen sohn niklas verloren mit 5monaten und wir vermissen ihn sehr.Ich bin froh diese gruppe gefunden zu haben.Man ist nicht alleine mit seiner trauer und man gibt sich gemeinsam kraft.

Heiko Kusserow - 24/05/2004
heikokusserow@t-online.de
Wir mussten unsere Tochter Anna (3 Jahre) in unsere Arme nehmen und die lebenserhaltenden Maschinen abstellen. Dieser Verlust nahm uns unsere gesamte Lebensfreude. Durch einen Zufall erfuhren wir von diesem Gesprächskreis. Wir können jedem, der ein Kind verloren hat, empfehlen, sich einer solchen Gruppe anzuschliessen.

Andrea - 13/03/2004
geldon-transporte@t-online.de
Durch einen tragischen Unfall verloren wir unsere kleine Patricia (Trici).Sie durfte leider nur 7 Jahre alt werden. Doch wir sind dankbar das wir Sie hatten.

Augenreich - 09/03/2004
reinhardaugenreich@nexgo.de
Die angebotene systemische Familienaufstellung ist sicher sehr hilfreich. Wir wären interessiert, leider ist dieser Termin für uns schon besetzt. Marlies & Reinhard Augenreich

theresia manhart - 05/01/2004
Manharttheresia@aol.com
ich habe am 3.8.03 meine einzige tochter julia durch einen unverschuldeten autounfall verlolen.sie war 17 jahre mein ganzer lebensinhalt.leider kenne ich niemanden der sein einziges kind verloren hat. wie kann man weiterleben ? gibt es eine zukunft?

Hilger Bernt + Jessica - 18/11/2003
Bmhilger@aol.com
Auch unsere Tochter wurde leider nach nur kurzer zeit von uns genommen ,am 11-03-2003 war unser glück zuende , doch die hoffnung und Glaube läst uns vieles aber nicht alles zuertragen

Wolfgang Stutzinger - 08/07/2003
info@bildungswerk-meckenheim.de
Liebe Eltern, wir vom Familienbildungswerk Meckenheim planen für November einen Abend mit dem Thema "Systemische Familienaufstellung" speziell nur für Eltern, die ein Kind verloren haben. Hätten Sie Lust, dabei mit zu machen? Bitte hinterlassen Sie hier im Gästebuch einen Kommentar. Wolfgang Stutzinger

Martha Portz - 20/09/2002
martha@portz.de
Ich nehme seit gut einem Jahr an diesem Kurs teil. Ich freue mich immer wieder über meinen Sohn zu sprechen, es ist mir eine große Hilfe.

Klinkhammer-Blanke - 19/09/2002
uwejanne@lycos.de
Wir können allen Eltern, die ein Kind verloren haben, nur empfehlen, an dem Seminar des Kath. Bildungswerkes Rhein-Sieg-Kreis teilzunehmen. Wir waren drei Jahre dabei und haben auch heute noch Kontakt, den wir auch nicht aufgeben werden. In diesen drei Jahren haben wir nicht nur Verständnis, Hilfe und Unterstützung erfahren, wir konnten endlich über alles reden, was uns persönlich besonders berührte, wir konnten weinen und wir konnten lachen. Wir brauchten uns nie zu schämen oder irgend etwas kaschieren. Die Ehrlichkeit und Offenheit aller ist für Außenstehende vielleicht erstaunlich - aber für uns war es eine große Erleichterung auch Dinge aussprechen zu können, die "Nicht-Betroffene" nie verstehen würden. Es ist gleichgültig, welchem Glauben man angehört oder ob man gar nicht an einen Gott glaubt; es ist gleichgültig, welcher sozialen "Klasse" man angehört; es ist gleichgültig, wie alt man ist ... NICHT GLEICHGÜLTIG sind die, die an diesem Seminar teilnehmen!

J. Otto - 16/09/2002
JROtto1997@aol.com
Diese Adresse ist sehr gelungen. Ich nehme seit ca. 3 Monaten an der Gruppe teil und sie bietet hervorragende Gelegenheit des Austauschs über Themen, von denen ein(e) Nichtbetroffene(r)selten recht lange etwas hören will. Die Gesprächsgruppe bietet das Gefühl: "DU BIST MIT DEINEM PROBLEM NICHT ALLEIN". Mein augenblicklicher (optimistischer) Losungsspruch lautet: "Es wird alles wieder gut; nur nicht so, wie es einmal war.

Augenreich - 14/09/2002
reinhardaugenreich@nexgo.de
Herzlichen Dank für diese Web-site.Wir nehmen seit ca. drei Jahren an dieser Gruppe teil und finden dort Raum und Verständnis für unsere Trauer. Marie-Luise und Reinhard Augenreich



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